Philosophie

Ob Egoist:in oder nicht, du bekommst am meisten für dich, wenn du anderen gibst!


Die Art, wie wir ein Problem sehen, ist unser Problem: Unsere Sozialisation, bisherige Erfahrungen und kulturelle Prägungen sowie genetische Dispositionen sorgen dafür, dass jeder Mensch in seiner ganz eigenen Sinn- und Deutungswelt existiert. Daher leiden wir nicht an Menschen und Ereignissen, sondern an Geschichten, die wir uns über sie und uns selbst erzählen (wer wir sind und wer wir eigentlich sein sollten).

Im Gefängnis vergangenheitsorientierter Denkmuster, ist Kreativität und Veränderung nicht möglich. Entscheidend ist der Fokus auf unsere Innenwelt. Es geht darum, das Mindset bzw. den Mindmodus zu verändern.

Perspektivenwechsel:

  • Bedeutung dem JETZT geben: Love it, change it, leave it.

  • Sich trauen Gewohnheiten in Frage zu stellen und die eigene Komfortzone zu verlassen.
  • Synergie und Verbindung mit anderen: „die Pathologie des Rechthabens und die Magie von Vertrauen“.
Meine Überzeugung

Es geht nicht um Veränderung aus dem Gefühl des Nicht-genug-Seins heraus, sondern aus einer Das-wollen-wir-doch-mal-sehen-Haltung.

Ich bin davon überzeugt, dass wir mehr Bewusstsein und Verständnis dafür entwickeln müssen, wie unser Denken, Fühlen und Handeln funktionieren. Nur so können wir uns selbst und diese Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Das ist der erste Schritt!

Daher habe ich es mir zum Beruf gemacht mit so vielen Menschen wie möglich genau darüber zu sprechen und es in interaktiven Situationen erlebbar zu machen. Im nächsten Schritt ergibt sich meines Erachtens beinah automatisch und spielerisch ein Verhalten, was dem gesamten Planeten und allen darauf lebenden Spezies zugutekommt. Denn nur ein verwirrter Verstand muss zerstörerisch handeln. Für mich selbst habe ich beschlossen, mich rein pflanzlich zu ernähren und zu kleiden, im Radius von 800km fast ausschließlich die Bahn  zu nutzen, jede Flug- und Autoreise gründlich zu überdenken und im Zweifelsfall zu kompensieren, biologische und, wo es geht, unverpackte Lebensmittel zu kaufen, meinen Konsum zu minimieren und jeden einzelnen Aspekt davon zu lieben! – Klappt das immer? – Nein! – Muss es auch nicht.

Es nicht zu versuchen, wäre Verrat an mir selbst. Ich sage das nicht, um anzugeben oder weil ich denke, dass jede:r so handeln muss. Um möglicherweise mehr Menschen zu inspirieren oder zu bekräftigen, habe ich mir vorgenommen, es öfter an die große Glocke zu hängen, als mir lieb ist.


Interview bei Greator: Das Leben lieben lernen

So wirst du kreativer und entwickelst mehr Präsenz.
Interview mit Leander Greitemann.

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© Leander Govinda Greitemann

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